Patientenbögen vor dem Termin erledigt. Statt an Ihrer Rezeption.
Ihre Patienten füllen Anamnese und Erklärungen am eigenen Smartphone aus und unterschreiben auf dem Display. Ihr Empfang erhält ein vollständiges, lesbares PDF für die Patientenakte — ohne Wechsel Ihrer Praxissoftware, ohne App für Patienten.
Ihre Patientendaten bleiben auf einem Server, den Ihre Praxis kontrolliert. Wir haben keinen eigenen Zugang, keine Kopie und keinen Schlüssel. Wie das gebaut ist
Produktdemo mit synthetischen Daten. Der Produktivbetrieb mit echten Patientendaten startet nach Abschluss unserer Datenschutz- und Sicherheitsprüfung.

Sehen statt glauben
Prüfen Sie das Ergebnis, bevor wir miteinander sprechen.
Kein Verkaufsgespräch nötig, um zu beurteilen, ob das in Ihre Praxis passt.
Muster-PDF ansehen
Ein vollständig ausgefüllter, unterschriebener Anamnesebogen — genau so, wie er in Ihrer Akte landen würde. Mit Vorgangsnummer, Formularversion und Zeitpunkt. Synthetische Daten, keine echte Person.
Den Musterbogen selbst durchsehen
Kein Video, keine Illustration: Sie durchlaufen den echten Bogen am eigenen Gerät mit fest vorgegebenen Musterdaten und Musterunterschrift und sehen das fertige PDF. Alle Bilder auf dieser Seite stammen ebenfalls aus dem laufenden Produkt.
Demo
Probieren Sie die digitale Patientenaufnahme einfach selbst aus.
Klicken Sie sich direkt durch die Patientenaufnahme. Die öffentliche Demo hält alle Angaben und die Unterschrift bewusst auf synthetischen Musterwerten fest; am Ende sehen Sie das erzeugte PDF. Dauert etwa zwei Minuten.
ausprobieren
Die Demo startet ohne Konto und ohne Kontaktdaten. Im Bogen sind ausschließlich unveränderliche Angaben einer erfundenen Musterperson hinterlegt.

Die wichtigste Frage zuerst
Ihre Praxissoftware bleibt.
Kein Schnittstellenprojekt, keine Datenmigration, kein Systemwechsel. Das fertige PDF übernehmen Sie in Ihre bestehende Patientenakte wie ein gescanntes Dokument — nur ohne Scannen, in unter einer Minute. Ihre Praxissoftware bleibt die führende Akte.
Und wenn Sie aufhören, fehlt Ihnen nichts: Alle Dokumente liegen als PDF bei Ihnen in der Akte, nicht bei uns.
Digitale Aufnahme
Fertiges PDF
Ihre Patientenakte
Die zweite Frage
Und wo landen die Patientendaten?
Auf einem Server, den Ihre Praxis kontrolliert — nicht bei uns. Wir haben keinen eigenen Zugang, keine Kopie und keinen Schlüssel. Es gibt keine gemeinsame Datenbank mehrerer Praxen und damit auch keinen Weg, auf dem Ihre Patientendaten zu uns gelangen könnten.
Der Ablauf
Derselbe Vorgang. Nur ohne die Zwischenschritte.
Der Papierbogen selbst ist nicht das Problem. Die vielen kleinen Unterbrechungen sind es.
- 1. Bogen ausgeben oder ausdrucken
- 2. Handschrift prüfen, fehlende Angaben erfragen
- 3. Scannen oder abtippen
- 4. Papier ablegen und datenschutzkonform vernichten
Jede fehlende Angabe ist eine Unterbrechung: Patient zurückrufen, Handschrift klären, Bogen nachbearbeiten — mitten im laufenden Betrieb.
- 1. Link vorab senden oder QR-Code an der Anmeldung zeigen
- 2. Patient füllt am eigenen Handy aus — Pflichtangaben können nicht übersprungen werden, der Zwischenstand wird gespeichert, gefragt wird nur, was zutrifft
- 3. Unterschrift direkt auf dem Display
- 4. Ihr Empfang lädt das fertige PDF und übernimmt es in die Akte
Der Prozess bleibt in Ihrer Hand — nur ohne Medienbruch.
„Und ältere Patienten?“
Der Bogen lässt sich vorab zu Hause oder vor Ort an der Anmeldung ausfüllen. Wo das im Einzelfall nicht passt, bleibt Ihr bisheriger Papierweg einfach bestehen. Sie entscheiden pro Patient.
Rechenbeispiel
Drei Minuten Nacharbeit je Bogen — aufs Jahr gerechnet.
Nicht der ausgefüllte Bogen kostet Zeit, sondern was danach kommt: entziffern, Fehlendes erfragen, scannen, ablegen. Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen nach.
30 Min.
pro Tag
bei 10 Bögen täglich und 3 Minuten Nacharbeit je Bogen
110 Std.
im Jahr
bei 220 Arbeitstagen — knapp drei volle Arbeitswochen
2.750 €
im Jahr
bei 25 € Personalkosten je Stunde
Für Ihren Empfang
Sehen, was erledigt ist. Ohne Patientendaten in E-Mails.

- Pflichtangaben können nicht übersprungen werden — deutlich weniger Rückfragen wegen leerer Felder
- Einheitliche, lesbare PDFs statt Handschrift
- Auf einen Blick: offen · vollständig · in die Akte übernommen
- Jeder Vorgang mit eigener Nummer auffindbar
- Löschfrist je Praxis einstellbar — nach Übernahme in die Akte löscht das System zum eingestellten Termin
Keine Gesundheitsdaten per E-Mail. Fertige Dokumente werden nicht verschickt. Ihr Team lädt sie mit persönlichem Zugang und Zwei-Faktor-Anmeldung herunter; jeder Abruf wird protokolliert.
Datenschutz & Sicherheit
Gesundheitsdaten brauchen mehr als ein hübsches Formular.
Deshalb hier keine Gütesiegel, sondern konkrete, prüfbare Aussagen.
Ihre Praxis · Ihr Server
- Anamnesebögen
- Antworten der Patienten
- Unterschriften
- Fertige PDF-Dokumente
Der Schlüssel dazu
Ihr Server holt Formularvorlagen und Logo ab
Ihr Server meldet Version und Status
Anamio
- Welche Softwareversion läuft
- Online oder offline
- Ein Fehlercode aus fester Liste
Keine Namen. Keine Antworten. Keine Dokumente.
Das sehen wir nie
- Namen von Patienten
- Antworten aus Bögen
- Unterschriften
- PDF-Dokumente
- Zugangsdaten Ihres Teams
- Ihren Verschlüsselungsschlüssel
Das sehen wir
- Eine Installationskennung
- Tarif und Lizenzstatus
- Softwareversion
- Online / offline, zuletzt gemeldet
- Einen Fehlercode aus einer festen Liste
Sie müssen uns nicht glauben. Was hier steht, können Sie prüfen lassen — im Zusammenhang erklärt auf Datenschutz und Sicherheit, mit Unterlagen für Ihren Datenschutzbeauftragten.
Ihr Server, Ihr Schlüssel
Antworten und PDFs liegen auf dem Server Ihrer Praxis, verschlüsselt mit einem Schlüssel, der dort bleibt. Bei uns gibt es keinen Hauptschlüssel für mehrere Praxen.
Verschlüsselte Speicherung
Formularantworten und erzeugte PDFs werden mit AES-256-GCM verschlüsselt gespeichert; übertragen wird ausschließlich über HTTPS.
Zugänge mit zwei Faktoren
Jeder Praxiszugang erfordert Passwort und Zwei-Faktor-Code. Berechtigungen werden serverseitig geprüft; löschen können nur Admin-Zugänge.
Nachvollziehbarkeit
Formularversion, Vorgangsnummer, Zeitpunkt und Zugriffe werden protokolliert — ohne Gesundheitsdaten im Protokoll.
Definierte Löschfristen
Je Praxis einstellbar. Nach Übernahme in die Akte löscht das System Antworten und PDF zum eingestellten Termin; Löschungen werden dokumentiert.
Einmal-Links
Jeder Patientenlink funktioniert genau einmal und läuft automatisch ab. Gespeichert wird nur eine Prüfsumme, nie der Link selbst.
Keine medizinische Bewertung
Keine Diagnose, kein Score, keine Triage, keine KI-Entscheidung. Reine Datenerfassung — die Beurteilung bleibt bei Ihnen.
Was vor dem ersten echten Patienten kommt
Für Ihren Datenschutzbeauftragten oder Anwalt: ein Prüfpaket mit Datenflüssen, Rollen nach DSGVO, technischen und organisatorischen Maßnahmen, Löschkonzept und Anhaltspunkten zur Datenschutz-Folgenabschätzung — vor Vertragsschluss, prüfbar. Ein anwaltliches Kurzgutachten zur Bestätigung dieser Einordnung ist beauftragt und folgt in Kürze. Von uns kommen außerdem ein externer Sicherheitstest, der noch aussteht, und ein dokumentiertes Betriebsmodell. Bis dahin läuft jede Demo ausschließlich mit synthetischen Daten. Das sagen wir lieber vorher als hinterher.
Zur Unterschrift: Sie wird auf dem Display erfasst und zusammen mit Formularversion, Zeitpunkt und Vorgangsnummer im PDF dokumentiert. Welche Ihrer Erklärungen sich digital abbilden lassen, klären wir anhand Ihrer freigegebenen Formulare.
Einführung
Wir übertragen Ihre Bögen. Ihr Empfang wird eingewiesen.
Sie liefern die Inhalte, wir machen daraus den digitalen Ablauf.
Sie senden bis zu 3 Bögen
Ihre bestehenden PDFs oder Papierformulare. Keine fremden Formularbibliotheken.
Wir richten alles ein
Felder, Pflichtangaben, Logo, Ihre Texte, Unterschrift und PDF-Ausgabe — von Ihnen freigegeben.
30 Minuten Einweisung
Empfang und Praxisleitung sehen den Ablauf einmal live und stellen ihre Fragen.
Testphase beginnt
QR-Code an die Anmeldung, Link versenden, Ablauf im Alltag prüfen.
Nach Freigabe Ihrer Bögen innerhalb weniger Werktage startklar — ohne Schulungstag, ohne Hardwareprojekt.
Häufige Fragen
Auch die unbequemen.
Ersetzt das unsere Praxissoftware?
Nein. Ihre Patientenakte bleibt die führende Akte; das PDF wird übernommen wie ein Scan.
Können wir unsere eigenen Bögen nutzen?
Ja — genau diese werden übernommen. Keine fremden Formularbibliotheken, keine Inhalte ohne Ihre Freigabe.
Was ist mit älteren Patienten?
Der Bogen lässt sich vorab oder vor Ort ausfüllen. Wo das nicht passt, bleibt Ihr Papierweg bestehen — Sie entscheiden pro Patient.
Was passiert bei einer technischen Störung?
Ihr Betrieb steht nie still: Der Papierweg funktioniert jederzeit als Rückfallebene. Störungen melden Sie direkt an Markus Weber, m.weber@anamio.de; Reaktionszeiten halten wir im Vertrag fest.
Was passiert mit unseren Daten bei Vertragsende?
Ihre Daten liegen auf Ihrem Server — wir können sie weder herausgeben noch löschen, weil wir sie nicht besitzen. Übernommene Dokumente sind ohnehin als PDF in Ihrer Akte. Nach Vertragsende erlischt das Nutzungsrecht und die Installation wird deaktiviert; Ihr Hostingvertrag läuft davon unberührt weiter und wird von Ihnen selbst gekündigt. Die technischen Datensätze zu Ihrer Installation löschen wir bei uns innerhalb von 90 Tagen. Beim Export und beim Abschalten unterstützen wir Sie auf Wunsch — das vereinbaren wir gesondert.
Was, wenn es Ihr Unternehmen in drei Jahren nicht mehr gibt?
Ihre Dokumente liegen bei Ihnen, nicht bei uns. Es entsteht kein Datenbestand, der Sie an uns bindet — der Wechsel zurück zu Papier oder zu einem anderen Anbieter ist jederzeit ohne Datenverlust möglich.
Wo liegen die Daten?
Auf einem Server, den Ihre Praxis kontrolliert — bei einem Hoster in Deutschland oder der EU, Vertrag auf Ihren Namen, Zugang nur für Sie und wen Sie beauftragen. Wir richten die Software dort ein, besitzen dort aber kein eigenes Konto. Es gibt keine gemeinsame Datenbank für mehrere Praxen und keinen Server bei uns, auf dem Patientendaten liegen.
Brauchen wir dafür ein C5-Testat?
Nach unserer Einordnung nicht von uns: Wir betreiben für Sie keinen Dienst, auf dem Patientendaten liegen. Die Anforderung aus § 393 SGB V richtet sich nach unserem Verständnis an den Hoster Ihres Servers — wir empfehlen deshalb einen mit gültigem C5-Typ-2-Testat. Ob diese Einordnung trägt, ist gesetzlich nicht ausdrücklich geregelt; wir legen sie im Prüfpaket offen. Ein anwaltliches Kurzgutachten zur Bestätigung ist beauftragt und folgt in Kürze.
Wer kümmert sich um den Server?
Die Software richten wir ein und halten sie über signierte Updates aktuell, die Ihr Server abruft. Der Server selbst gehört zu Ihrem Verantwortungsbereich — wie Ihr Praxisrechner heute: Betriebssystem aktuell halten, Datensicherung, Aufbewahrung Ihres Schlüssels. Das kann Ihr IT-Dienstleister übernehmen; was genau anfällt, steht im Prüfpaket und im Vertrag. Wir sagen das vorher, weil es der Preis dafür ist, dass niemand außer Ihnen an die Daten kommt.
Müssen wir etwas selbst konfigurieren?
Nein. Einrichtung und Einweisung übernehmen wir; Ihre Praxis liefert die Inhalte und gibt sie frei.
Sehen Sie den Ablauf mit Ihren eigenen Bögen.
20 Minuten: Wir zeigen den kompletten Ablauf an einem Musterbogen — Patientenansicht, PDF, Praxisübersicht — und klären, wie Ihre drei wichtigsten Bögen digital aussehen würden. Danach entscheiden Sie in Ruhe.
Termin anfragen